„Haus Elfsaal“ eröffnet – Begegnungsräume für Jenfelder Quartier

    Am 8. Juni hat fördern und wohnen in Jenfeld das „Haus Elfsaal“ eröffnet.

    Es soll ein Begegnungszentrum für das Quartier rund um die „Unterkunft mit der Perspektive Wohnen“ für Flüchtlinge an der Raja-Ilinauk-Straße 57 werden. „Hier sollen sich die Alteingesessenen und die neuen Bewohner bei verschiedenen Aktivitäten besser kennenlernen und Gemeinsamkeiten entdecken können“, sagt Marina Sokolowski, als Bereichsleiterin bei fördern und wohnen verantwortlich für den Standort Elfsaal, an dem insgesamt rund 1.150 Unterkunftsplätze für geflüchtete Familien und Alleinstehende zur Verfügung stehen.

    Die Räume im „Haus Elfsaal“ können für diverse Angebote genutzt werden, bei denen Bewohner der Unterkunft und Anwohner in Kontakt kommen. Das Haus ist ein Traditionsgebäude von fördern und wohnen. Es wurde 1920 erbaut und kürzlich für seinen neuen Zweck renoviert. Noch sei nicht alles fertig, sagt Marina Sokolowski: „Wir legen mit den ersten Angeboten aber so bald wie möglich los.“ Kooperationspartner wie die ARCHE Jenfeld gibt es bereits. Am 8. Juni kamen zahlreiche Nachbarn sowie Fachleute sozialer Träger aus Wandsbek zum Tag der offenen Tür.

    Die „Unterkunft mit der Perspektive Wohnen“ für Flüchtlinge an der Raja-Ilinauk-Straße 57 mit 800 Plätzen wird vom städtischen Sozialunternehmen f & w fördern und wohnen AöR betrieben. Sie besteht aus 207 Wohneinheiten im Standard des sozialen Wohnungsbaus und wurde 2016 von der SAGA Unternehmensgruppe errichtet. Auf demselben Gelände befindet sich eine kleinere Flüchtlingsunterkunft mit 350 Plätzen.

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