„Fluchtspuren“ in Bilder gebannt - Film und Ausstellung

    Spuren hinterlassen, Spuren auf Papier gebannt. Ein Film zeigt nun, wie Geflüchtete aus Hamburg sich mit Stift und Papier wortlos mitteilen – und versuchen, so das Geschehene zu verarbeiten.

    Ihre Zeichnungen erzählen von Gewalt, Krieg und der Hoffnung auf Frieden. Sie sind in der Erstaufnahmeeinrichtung am Hörgensweg, einer ehemaligen Notunterkunft, entstanden. Zwischen Doppelstockbetten und Absperrgittern war dort kaum Privatsphäre gegeben. Das Team der Unterkunft schaffte es trotz schwieriger Voraussetzungen, den Menschen Raum zu geben, ihre Fluchterfahrungen zum Ausdruck zu bringen – im Kunstprojekt "Fluchtspuren".


    Im März 2016 wurden die Bewohnerinnen und Bewohner verlegt und die Unterkunft geschlossen. Geblieben sind die Zeichnungen, die zum Forum Flüchtlingshilfe am 23.09. auf Kampnagel ausgestellt werden.

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