Pressemitteilung
    Nach Brand in Übernachtungsstätte: Pik As bleibt geöffnet

    In der Nacht auf Montag, den 29. Juni, brach um kurz nach 2 Uhr in einem Zimmer im 1. Obergeschoss der Übernachtungsstätte für wohnungslose Männer Pik As ein Feuer aus. Die Mitarbeiter der Einrichtung alarmierten die Feuerwehr und leiteten die Evakuierung ein. Die Feuerwehr war um 2.19 Uhr vor Ort, löschte den Brand und rettete drei Personen aus dem Gefahrenbereich.

    Die Mitarbeiter der Einrichtung alarmierten die Feuerwehr und leiteten die Evakuierung ein. Die Feuerwehr war um 2.19 Uhr vor Ort, löschte den Brand und rettete drei Personen aus dem Gefahrenbereich.

    Alle anderen Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Die Evakuierung verlief nach Vorschrift. Drei Mitarbeiter von fördern und wohnen und drei Wachleute waren im Dienst. Außerdem kamen der Leiter des Pik As und die zuständige Bereichsleiterin von fördern und wohnen gegen 3 Uhr vor Ort an.

    „Ich danke den Einsatzleuten der Feuerwehr für ihren schnellen und umsichtigen Einsatz“, sagt Dr. Rembert Vaerst, Geschäftsführer von fördern und wohnen. Ein Verletzter wird derzeit im Krankenhaus behandelt. 50 Personen wurden in der Nacht vor Ort in einer Sammelstelle versorgt. „Wir sind froh, dass es keine weiteren Verletzten gab“, so Vaerst weiter.

    Die Einrichtung war in der letzten Nacht voll belegt. Es gibt dort 260 Plätze. Die Bewohner des Pik As befinden sich derzeit wieder im Gebäude, vor allem in den Gemeinschaftsräumen. Sieben Zimmer sind vorerst nicht bewohnbar. Davon sind 20 Bewohner betroffen. Diese können vorübergehend in anderen Zimmern des Pik As untergebracht werden.

    Die Polizei hat die Ermittlung der Brandursache inzwischen abgeschlossen. „Wir gehen davon aus, dass der Brand in einem Bett entstanden ist“, sagt Rembert Vaerst. Nun soll ein Bausachverständiger prüfen, welche Instandsetzungsmaßnahmen nötig sind. Erst dann lasse sich einschätzen, wann die betroffenen Zimmer wieder bewohnbar sein werden.


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    Öffentlichkeitsarbeit/ Pressesprecherin

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