f & w fördern und wohnen: Furchtbarer Unfall auf dem Geländer der Unterkunft Blomkamp

    Furchtbarer Unfall auf dem Geländer der Unterkunft Blomkamp

    Am 26. Juli 2018 wurde ein kleines Mädchen auf dem Gelände der Wohnunterkunft Blomkamp in Hamburg-Osdorf von einem Eiswagen überrollt. Das Mädchen erlag seinen Verletzungen.

    Der Tod des Mädchens berührt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von fördern und wohnen zutiefst. Es ist ein furchtbarer Unfall, den wir zusammen mit der Familie sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern der Wohnunterkunft verarbeiten müssen. Wir werden alles unternehmen, was in unseren Kräften steht, um der Familie in dieser Situation beizustehen.

    In Medienberichten und sozialen Netzwerken wird als Ursache für den Tod des Mädchens eine defekte Schranke angeführt. Hierzu nimmt der Betreiber der Wohnunterkunft, fördern und wohnen AöR, wie folgt Stellung: Die Schranke auf dem Gelände hat in erster Linie die Funktion, "wildes Parken" zu verhindern, soll jedoch nicht das Befahren des Grundstücks generell unterbinden. Viele von fördern und wohnen betriebene Einrichtungen verfügen nicht einmal über eine Schranke. Unabhängig von der derzeitigen Funktionslosigkeit der Schranke ist diese ohnehin regelmäßig längere Zeit geöffnet. So z.B. jeden Donnerstagabend ab 17 Uhr, damit am Freitagmorgen sehr früh die Fahrzeuge der Stadtreinigung auf das Gelände fahren können. Auch Anlieferer, Handwerker und sonstige Dienstleister (wie z.B. das Spielmobil) fahren regelmäßig auf das Gelände. Bei der derzeitigen Hitzewelle gibt es prinzipiell auch keine Bedenken, Eiswagen den Verkauf vor den Unterkünften zu gestatten. Alle Verkehrsteilnehmer sind selbstverständlich verpflichtet, auf dem Gelände - wie auch sonst im Straßenverkehr - umsichtig zu fahren und die Verkehrsregeln zu beachten.

    Öffentlichkeitsarbeit/ Pressesprecherin

    Susanne Schwendtke

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