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„Wir sorgen für die Tiere, und die Tiere geben uns viel zurück“

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Hühner auf dem Schoß und Gänse, die neugierig den Menschen folgen – das erlebt man auf dem ländlichen Grundstück des Sozialtherapeutischen Zentrums Sachsenwaldau. Auch Pfauen bewegen sich hier frei. Gerade sind 3 Wachteln neu hinzugekommen. Neben der Vogelvoliere gibt es auch einen Kaninchenstall. Hier lautet die Devise: Anschauen und Anfassen erlaubt. Denn alles, was gut tut, hilft. 

Tiergestütztes Angebot fördert Selbstwirksamkeit

In Sachsenwaldau unterstützt Fördern & Wohnen Menschen mit psychischen und Suchterkrankungen – mit tagesstrukturierenden Übungen, Therapie- und Freizeitangeboten sowie Arbeitsaufgaben. Das tiergestützte Angebot ist eines davon. Die Klient:innen ver- und umsorgen hier Hühner, Wachteln, Gänse, Pfauen und Kaninchen. „Die Angebote sollen Freude und Zuversicht vermitteln und die Menschen darin bestärken, dass ihr persönlicher Einsatz etwas bewirkt,“ erklärt Sabine Engel, Teamleiterin im Bereich Fähigkeit und Fertigkeit. „Die Tiere geben viel zurück. Sie sind handzahm und den Menschen zugewandt.“ Wenn Besuch oder neue Klient:innen fragen: „Wozu werden die Tiere hier gehalten? Was passiert mit ihnen?", antwortet sie: „Nichts! Sie sind einfach da! Die Tiere müssen nichts leisten!"

Mehr erfahren: Sozialtherapeutisches Zentrum Sachsenwaldau

Klient hält drei Wachteln in den Händen

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