Zurück ins Wohnen

Wer in unseren Unterkünften lebt, wünscht sich vor allem, wieder in eine Wohnung mit Mietvertrag zu ziehen. Damit das eigenständige Wohnen gelingt, gibt es unser Angebot „Zurück ins Wohnen" mit Mietersozialberatung. 

Auch wenn Sie zu den Menschen gehören, die auf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance haben, kommt vielleicht eine unserer 500 Mietwohnungen für Menschen infrage, die als „vordringlich wohnungssuchend“ gelten.

Ob Sie solch eine Wohnung bekommen, entscheidet die Fachstelle für Wohnungsnotfälle Ihres Bezirks. Sie schließen dann einen Hamburger Mietvertrag mit uns ab.

Mit unserer Mietersozialberatung sind wir für Sie da, falls Schwierigkeiten auftauchen. Wir pflegen die Wohnanlage und schauen vor Ort nach dem Rechten.

Hier finden Sie einen Überblick über alle Standorte von fördern und wohnen. Standorte mit dem Namen „Wohnanlage" bieten „Zurück ins Wohnen" an.

Häufige Fragen

Wie kann ich eine Wohnung mieten?

f & w hat Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende. Die Fachstellen für Wohnungsnotfälle der Bezirke entscheiden über die Vergabe.

Für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung gibt es ebenfalls spezielle Wohnungen. Die Kontaktmöglichkeit finden Sie auf der Seite.

f & w vermietet auch geförderte Wohnungen an Menschen mit Wohnberechtigung ("§5- bzw. §6-Schein") sowie Wohnungen, die ohne diese Voraussetzung vergeben werden. Freie Wohnungen finden Sie im Immobilienportal

Service-Wohnen für Senioren bieten wir an zwei Standorten an. Bitte wenden Sie sich direkt an die Häuser.

Wie bekomme ich eine Wohnung für vordringlich Wohnungssuchende?

Bitte wenden Sie sich an die Fachstelle für Wohnungsnotfälle des Bezirks, in dem Sie aktuell gemeldet sind oder zuletzt gemeldet waren. Die Fachstelle stellt fest, ob Sie als vordringlich wohnungssuchend gelten und wie dringlich Ihr Anliegen ist. Die Fachstelle nimmt dann Kontakt zu f & w auf.

Was heißt „vordringlich wohnungssuchend"?

Als „vordringlich wohnungssuchend“ gelten Menschen, die keine Wohnung haben oder eine so prekäre Wohnung, dass sie dort nicht bleiben können. Auch wer seine Wohnung verliert (zum Beispiel durch Zwangsräumung), gilt als vordringlich wohnungssuchend, wenn er aus sozialen, wirtschaftlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, eine neue Wohnung zu finden. Menschen mit einer Behinderung werden in der Regel ebenfalls als vordringlich wohnungssuchend angesehen.

Was macht die Mietersozialberatung?

Die Mietersozialberatung sorgt dafür, dass möglichst niemand seine Wohnung verliert und das Zusammenleben gelingt. Je nach Wohnanlage ist eine Fachkraft für 70 bis 100 Mietparteien im Einsatz. Sie sucht Menschen auf, die Probleme haben, greift in Krisenfällen ein und ist Ansprechpartnerin für alle Mietparteien. Zusätzlich kümmern sich mobile Hauswarte um Reparaturen und nehmen Einziehende in Empfang.

Zurück ins Wohnen
Grüner Deich 17
20097 Hamburg
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