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Aktuelles

am 20. November, 18:00 – 20:00 Uhr

Bewohnerrat

Die interne Projektgruppe "Partizipation" entwickelt einen Leitfaden zur Bewohnerbeteiligung im Unternehmen.

Überwiegend Familien ziehen in die Unterkunft in Neugraben-Fischbek

Häufige Fragen

Kann ich eine Wohnung mieten?

f & w hat Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende. Die Fachstellen für Wohnungsnotfälle der Bezirke entscheiden über die Vergabe.

Für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung gibt es ebenfalls spezielle Wohnungen. Die Kontaktmöglichkeit finden Sie auf der Seite.

f & w vermietet auch geförderte Wohnungen an Menschen mit Wohnberechtigung ("§5- bzw. §6-Schein") sowie Wohnungen, die ohne diese Voraussetzung vergeben werden. Wenn Wohnungen frei sind, bieten wir sie online in einem Immobilienportal an. Hier finden Sie Informationen über unser Quartier an der Mellingbek.

Service-Wohnen für Senioren bieten wir an zwei Standorten an. Bitte wenden Sie sich direkt an die Häuser.

Was bedeutet öffentliche Unterbringung?

Öffentliche Unterbringung ist eine städtische Maßnahme. Sie verhindert, dass Menschen, die keine Wohnung haben, auf der Straße landen. Dazu gehören geflüchtete und obdachlose Menschen, oder Menschen, die ihre Wohnung in einer Krisensituation verlieren. Bis sie auf dem freien Markt ein Zuhause finden, gibt ihnen die Stadt Hamburg ein Dach über dem Kopf. Zum Beispiel in einer unserer Wohnunterkünfte.

Wer Anspruch auf öffentliche Unterbringung hat, ist gesetzlich geregelt.

Was unterscheidet obdachlos von wohnungslos?

Wenn wir von obdachlosen Menschen sprechen, meinen wir Menschen ohne festen Wohnsitz, die auf der Straße leben.

Unter wohnungslosen Menschen verstehen wir alle Personen, die darauf angewiesen sind, eine Unterkunft gestellt zu bekommen – weil sie keine eigene Wohnung haben oder finden und ansonsten obdachlos werden. Dazu zählen zum Beispiel Hamburgerinnen und Hamburger, die im Krisenfall ihre Wohnung verlieren und keine neue bekommen. Aber auch geflüchtete Menschen, die in Hamburg Asyl beantragt haben.

Obwohl Geflüchtete diesem Verständnis nach auch unter den Begriff „Wohnungslose“ fallen, führen wir sie als separaten Personenkreis. Um unser Angebot für alle verständlicher zu machen. Und weil es Angebote bei uns gibt, die nur für Geflüchtete offen sind.

Wie kann ich mich engagieren?

Angebote von Freiwilligen sind in allen Bereichen von f & w möglich. Ihre Idee ist willkommen. Für uns ist entscheidend, ob das Angebot zum Standort und zu den Wünschen der Menschen passt, für die Sie es anbieten. Unsere Freiwilligenkoordination berät Sie. Nehmen Sie Kontakt zum Standort Ihrer Wahl oder dem Team der Freiwilligenkoordination auf.

Kann ich spenden?

Kleider- oder Sachspenden können wir nicht annehmen und weiterverteilen. Wenn Sie etwas spenden möchten, wenden Sie sich am besten an freiwillig Engagierte und an Vereine, zum Beispiel an Hanseatic Help e. V. Weitere Möglichkeiten für eine Spende finden Sie auf hamburg.de.

Wenn Sie Zeit spenden und sich freiwillig engagieren möchten, nehmen Sie gern Kontakt mit unserer Freiwilligenkoordination auf.

Kann ich für mein Studium/für die Schule bei f & w forschen?

Für Projekt-Anfragen von Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern sind wir offen. Wir vermitteln Experten-Interviews mit Mitarbeitenden. Oder organisieren Besuche in Unterkünften. Viele Mitarbeitende leisten diese zusätzliche Arbeit im Unterkunfts-Alltag gerne.

Aber es kann sein, dass es zu viele Anfragen gleichzeitig gibt oder Mitarbeitende aus unterschiedlichen Gründen keine Zeit haben. Dann müssen wir Anfragen absagen.

Bewohnerinnen und Bewohner unserer Unterkünfte vermitteln wir nicht. Das bedeutetet: Wir suchen nicht nach geeigneten Interviewpartnerinnen oder Interviewpartnern für Sie. Oder nach Darstellerinnen und Darstellern für ein Film- oder Fotoprojekt.

Weitere Informationen finden Sie unter "Häufige Fragen".