Mit Herz. Für Hamburg
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Fördern & Wohnen betreibt Unterkünfte in der ganzen Stadt. Wir schaffen für Menschen ein Dach über dem Kopf und finden mit ihnen Perspektiven für die Zukunft.
Und du: Kommst mit Herz und Zeit dazu.
Du bringst dich ein mit dem, was du geben kannst. Ob Deutsch üben, die Stadt erkunden, Behördentermine meistern oder Umzüge stemmen. Unter mehr als 150 Ehrenamts-Gesuchen in allen Bezirken Hamburgs findest du das Richtige.
So läuft es ab
1: Gesuch auswählen
Auf unserer Engagement-Karte kannst du die Gesuche in deiner Nachbarschaft einsehen und auswählen, welches dich am meisten anspricht.
2: Kontakt aufnehmen
In jedem Gesuch ist eine Ansprechperson vermerkt. Mit einer E-Mail oder einem Anruf kannst du dich bei ihr melden.
3: Kennlern-Gespräch machen
In einem ersten Gespräch lernst du F&W und die Einrichtung in deiner Nachbarschaft genauer kennen. Wir beantworten all deine Fragen und informieren dich, welche Dokumente du für dein Ehrenamt benötigst. Zusammen unterzeichnen wir eine Selbstverpflichtung, damit du zum Datenschutz Bescheid weißt und während des Engagements versichert bist.
4: Reinschnuppern
Für ein paar Wochen kannst du F&W und die Angebote anderer Freiwilliger kennenlernen: Du kannst Angebote besuchen, die dich interessieren, Einrichtungen in deiner Nachbarschaft besuchen, dich mit aktiven Freiwilligen austauschen und vieles mehr.
5: Vereinbarung unterzeichnen
Nach der Schnupperphase unterzeichnen wir gemeinsam eine Vereinbarung: Diese konkretisiert deine Tätigkeit, klärt den Versicherungsschutz und welche Verantwortung du gegenüber der Einrichtung und den Bewohner:innen hast. Außerdem brauchst du für viele Angebote ein erweitertes Führungszeugnis, das du kostenfrei beim Bezirksamt erhältst.
6: Engagement starten
Alles ist geschafft! Nun kannst du mit deinem Ehrenamt loslegen.
© Fördern & Wohnen / Heike Günther
Teil des Netzwerks werden
Mehr als 1.000 Ehrenamtliche sind bei F&W registriert und engagieren sich für Geflüchtete, für Obdachlose, für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung. Kurz: für ein Zusammenleben in Gemeinschaft und Vielfalt in unserer Hansestadt. Bei Netzwerk-Veranstaltungen können sie sich treffen und austauschen. Unsere Freiwilligen-Koordination begleitet und berät sie.