Aktuelles und Presse

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|Geschichte

1850 wird in Barmbek das Werk- und Armenhaus errichtet. Der Name sorgt nur bedingt für Veränderung im Umgang mit den sogenannten „Insassen“.

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Freiwillige malen und spielen mit Kindern

In unserer Unterkunft Maienweg in Alsterdorf organisierte der tatkräftig e. V. einen Spieletag. Ehrenamtliche Angebote für Kinder sind im Bezirk Hamburg-Nord von großem Interesse.

|Geschichte
Werk- und Zuchthaus

Zwischen Alstertor und Jungfernstieg – dort, wo heute das Thalia Theater steht – legt die Stadt Hamburg 1619 den Grundstein für das Werk- und Zuchthaus. Hier wird die Versorgung von Armen und Obdachlosen erstmals zur städtischen Aufgabe.

|News
Freiwillig Engagierte in Sachsenwaldau

Sie engagiert sich für Menschen mit Suchterkrankung im Sozialtherapeutischen Zentrum Sachsenwaldau

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Begegnung und Integration in den Stadtteil fördern

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Klaus Schubert

über die Zuwanderung in den 80er- und 90er-Jahren und den Bau von Pavillondörfern

|News
Mann sitzt auf Bett

Andreas Schmidt erzählt vom Weg aus der Sucht und seiner Tätigkeit als Beirat

|News
Kinder spielen Kicker

Spielplatz am Duvenacker bringt Flüchtlingskinder mit Kindern aus der Nachbarschaft zusammen

|News
Außenaufnahme Heidekampsweg 98

Ausfall von Sprechstunden und neue Adresse ab 18. Juni

|Geschichte
Zeitzeugin Mechtild Stevens mit historischen Bewohner-Karten.

„Haus Huckfeld“ von fördern und wohnen wird dieses Jahr 140 Jahre alt. Leiterin Mechtild Stevens berichtet aus der Geschichte.

|Presse
Staatsrätin Petra Lotzkat und Roberto Klann, Geschäftsführer von fördern und wohnen (v.l.)

In Schnelsen entsteht eine neue Wohnanlage. Das städtische Sozialunternehmen fördern und wohnen (f & w) baut an der Holsteiner Chaussee drei 4-stöckige Häuser im Standard des sozialen Wohnungsbaus mit Außenanlagen.

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Student mit Schülern

Der Student Lukas Uzolas engagiert sich mit Nachhilfe für Flüchtlingskinder – in ganz Hamburg suchen wir Engagierte, die so Bildungschancen verbessern

|Geschichte
Zeitzeuge Rainer Baumbach mit Stellenbeschreibung aus dem Jahr 1979

Unser Bereichsleiter Erstaufnahme über die Arbeit bei f & w in 3. Generation und den Wandel des Unternehmens

|Presse
Richtfest für Begegnungshaus Ohlendiekshöhe

Für das Miteinander von neuen und alteingesessenen Nachbarinnen und Nachbarn entsteht in Poppelbüttel ein Begegnungshaus

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Lebensmittelspenden

Mittwochnachmittag in Wohnunterkunft Tessenowweg in Winterhunde

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Neue Zentrale von f & w im Heidenkampsweg

Die Zentrale von fördern und wohnen (f & w) ist vom Grünen Deich in den Heidenkampsweg 98 umgezogen.

|Geschichte
Verwaltung Sozialtherapeutisches Zentrum Sachsenwaldau

Das Grundstück, auf dem im 13. Jahrhundert ein Kloster stand, ist seit 1949 in städtischem Besitz: der Wandel vom Heinrich-Eisenbarth-Heim zum Sozialtherapeutischen Zentrum.

|Geschichte
Luftaufnahme Erstaufnahme Schnackenburgallee

Von 300 auf 2.400 Plätze in nur 3 Jahren: Keine andere Unterkunft in Hamburg wuchs während der "Flüchtlingskrise" so rasant wie die Erstaufnahme Schnackenburgallee.

Für Medien

Sprechen Sie uns an

Die Pressestelle von f & w beantwortet gerne Ihre Fragen zum Unternehmen und zu den einzelnen Einrichtungen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Foto-, Film- und Tonaufnahmen sind nach Absprache möglich. Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen so genau wie möglich mit.

Aufnahmen:

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Gut zu wissen

  • Für Foto-, Film- und Tonaufnahmen auf Grundstücken und in Gebäuden von f & w brauchen Sie in jedem Fall unsere Genehmigung.
  • Wir geben keine Auskünfte zu einzelnen Personen, die in unseren Einrichtungen leben. Denn wir nehmen unsere Pflicht zum Sozialdatenschutz sehr ernst.

Häufige Fragen

Wie viele Personen wohnen am Standort xy?

Aktuelle Angaben zu allen Standorten finden Sie in der Standortliste.

Wie setzt sich die Bewohnerschaft zusammen?

In der Regel leben an einem Standort 60 % Familien und 40 % Einzelpersonen. f & w mischt die Bewohnerschaft grundsätzlich nach Herkunftsländern. Separate Standorte für ein bestimmtes Herkunftsland wären integrationsfeindlich.

Wo finde ich Infos zu neuen Standorten, Eröffnungsterminen usw.?

Informationen zur Flüchtlingsunterbringung in Hamburg finden Sie auf hamburg.de.

Susanne Schwendtke, Pressesprecherin
Heidenkampsweg 98
20097 Hamburg
040 428 35 33 45
040 428 35 35 84