Aktuelles und Presse

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Freiwillige bauen Gerüst auf

Das Begegnungshaus ist schon in der Bauphase ein Ort des Miteinanders. Es liegt im Quartier Ohlendiekshöhe in Poppenbüttel. Dort bauen Freiwillige das Haus selbst aus.

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Modenschau

Freiwillige für die Nähwerkstatt in der Unterkunft Am Gleisdreieck von fördern und wohnen gesucht

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Pik As - Übernachtungsstätte für Obdachlose

Das Pik As ist Deutschlands älteste Obdachlosenunterkunft – und die größte Hamburgs. Die städtische Notübernachtungsstätte entstand 1913 und unterstand einst der Polizei-Behörde.

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Geschäftsführung, Staatsrätin Lotzkatz, Bürgermeister Tschentscher und Soziologe El-Mafalani

Das städtische Sozialunternehmen fördern und wohnen (f & w) hat gestern 400-jähriges Jubiläum gefeiert. Zwar wurde f & w erst 2007 gegründet, doch seine Geschichte reicht bis 1619 zurück.

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Graffiti-Workshop

Dank engagiertem Einsatz: erst weiße, dann bunte Wände in der Wohnunterkunft Heinrich-Hertz-Straße

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Bahrenfeld und Harburg feierten

Wohnunterkünfte von fördern und wohnen waren auf Festen in ihren Quartieren dabei

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Quartiersfest Farmsen

Generationen-übergreifende „Reise in die Vergangenheit“

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1. Pavillondorf Hemmingstedter Weg

Anfang der 1990er-Jahre suchen hunderttausende Menschen in Deutschland Schutz vor den Jugoslawien-Kriegen und anderen Konflikten. Die ersten Container- und Pavillon-Dörfer entstehen.

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Quartiersfest Eimsbüttel am Duvenacker

Bühnenprogramm, Spielfest für Kinder, Trommelworkshop und historische Ausstellung

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Jubiläumslogo Da sein! Seit 400 Jahren

Rallye durch den Eichtalpark, Musik, Zirkus und viel Kinder-Spaß

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Zeitzeuge Holger Norton

arbeitet in zweiter Generation bei fördern und wohnen. Der Teamleiter einer Wohnunterkunft war lange Zeit auf Wohnschiffen tätig. Er erzählt von seiner Zeit auf den schwimmenden Unterkünften.

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Tanz-Performance

Tanz-Performance, Zauberei und Ausstellung „Galerie Heimat" in den Fluren

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Jungen und Mädchen spielen Fußball

Am Samstag stand das Quartierfest in der Wohnunterkunft Mattkamp im Zeichen des Jubiläums und Mädchen und Jungen stürmten das Spielfeld. Als Schiedsrichter engagierten sich eine Bewohnerin und ein Bewohner.

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Luftaufnahme Zweigstelle Versorgungsheim Farmsen von 1908

Während des Nationalsozialismus werden hilfebedürftige Menschen in staatlichen Einrichtungen ihrer Freiheit beraubt und misshandelt. Manche werden sogar der Ermordung preisgegeben. fördern und wohnen hält die Erinnerung daran wach.

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Freiwillige malt

Eine Wohnunterkunft wird dank des sozialen Engagements der Firma CBRE GmbH bunt

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Teamleiterin Christiane Schröder

unsere Teamleitung Freiwilligenkoordination über ihre vielfältigen Positionen und die Entwicklung des freiwilligen Engagements

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Aktivität im Haus Elfsaal

Das Haus Elfsaal von fördern und wohnen (f & w) ist das Zentrum zweier Unterkünfte für Geflüchtete in Jenfeld – und zum Ort der Begegnung von Menschen aus ganz Hamburg geworden.

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1850 wird in Barmbek das Werk- und Armenhaus errichtet. Der Name sorgt nur bedingt für Veränderung im Umgang mit den sogenannten „Insassen“.

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Werk- und Zuchthaus

Zwischen Alstertor und Jungfernstieg – dort, wo heute das Thalia Theater steht – legt die Stadt Hamburg 1619 den Grundstein für das Werk- und Zuchthaus. Hier wird die Versorgung von Armen und Obdachlosen erstmals zur städtischen Aufgabe.

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Klaus Schubert

über die Zuwanderung in den 80er- und 90er-Jahren und den Bau von Pavillondörfern

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Neue Zentrale von f & w im Heidenkampsweg

Die Zentrale von fördern und wohnen (f & w) ist vom Grünen Deich in den Heidenkampsweg 98 umgezogen.

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Verwaltung Sozialtherapeutisches Zentrum Sachsenwaldau

Das Grundstück, auf dem im 13. Jahrhundert ein Kloster stand, ist seit 1949 in städtischem Besitz: der Wandel vom Heinrich-Eisenbarth-Heim zum Sozialtherapeutischen Zentrum.

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Luftaufnahme Erstaufnahme Schnackenburgallee

Von 300 auf 2.400 Plätze in nur 3 Jahren: Keine andere Unterkunft in Hamburg wuchs während der "Flüchtlingskrise" so rasant wie die Erstaufnahme Schnackenburgallee.

Für Medien

Sprechen Sie uns an

Die Pressestelle von f & w beantwortet gerne Ihre Fragen zum Unternehmen und zu den einzelnen Einrichtungen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Foto-, Film- und Tonaufnahmen sind nach Absprache möglich. Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen so genau wie möglich mit.

Aufnahmen:

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Gut zu wissen

  • Für Foto-, Film- und Tonaufnahmen auf Grundstücken und in Gebäuden von f & w brauchen Sie in jedem Fall unsere Genehmigung.
  • Wir geben keine Auskünfte zu einzelnen Personen, die in unseren Einrichtungen leben. Denn wir nehmen unsere Pflicht zum Sozialdatenschutz sehr ernst.

Häufige Fragen

Wie viele Personen wohnen am Standort xy?

Aktuelle Angaben zu allen Standorten finden Sie in der Standortliste.

Wie setzt sich die Bewohnerschaft zusammen?

In der Regel leben an einem Standort 60 % Familien und 40 % Einzelpersonen. f & w mischt die Bewohnerschaft grundsätzlich nach Herkunftsländern. Separate Standorte für ein bestimmtes Herkunftsland wären integrationsfeindlich.

Wo finde ich Infos zu neuen Standorten, Eröffnungsterminen usw.?

Informationen zur Flüchtlingsunterbringung in Hamburg finden Sie auf hamburg.de.

Susanne Schwendtke, Pressesprecherin
Heidenkampsweg 98
20097 Hamburg
040 428 35 33 45
040 428 35 35 84