Aktuelles und Presse

Neuigkeiten und aktuelle Pressemitteilungen finden Sie hier. Sie finden uns auch auf Twitter @fuw_hh .

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Dokumentation zum Jubiläumstag von fördern und wohnen

Zusammenfassung von Impulsen und Erinnerungen aus Festakt und Zukunftswerkstatt

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Zeitzeuge Jens Kirschnick

ist seit 1992 bei fördern und wohnen und erzählt, was sich seitdem verändert hat – und gleich geblieben ist

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fördern und wohnen feiert Richtfest in Neu-Allermöhe

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Frauen bauen Pavillon

Beim handwerklichen Projekt gestalten Frauen aus dem JEP und FrauenZimmer mit

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Team Freiwilligenkoordination auf der Jubiläumsveranstaltung

Über 500 Freiwillige und Mitarbeitende von fördern und wohnen kamen gestern im Museum für Hamburgische Geschichte zusammen

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1. Runder Tisch Sprachmittlung

Ziel ist die Vernetzung und der Dialog aller Akteure in Hamburg

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Bewohnerin Gisela Hoh

Heute vor 50 Jahren zog Gisela Hoh in die Einrichtung für Menschen mit Handicap. Sie erzählt, wie viel sich seitdem verändert hat.

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Außenaufnahme von 2011 Winternotprogramm Spaldingstraße

Seit 1992 gibt es das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen. Den Großteil der Übernachtungsplätze stellt seitdem fördern und wohnen.

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Heiko im Café

Er hat es geschafft: runter von der Straße, weg von den Drogen. Unsere sozialpädagogische Einzelfallhilfe hat geholfen. Nun ist Heiko auf der Suche nach einer Wohnung und einem Job.

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Zeitzeugin Caroline Smolny

ist Teamleiterin der Wohnunterkunft Sophienterrasse und erzählt, was sie seit 1998 bei fördern und wohnen erlebt hat

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Mutter mit Neugeborenen und Teamleiterin

Teamleiterin hilft bei Geburt in der Unterkunft Elfsaal und befreit das Neugeborene von der Nabelschnur

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Spiel und Spaß beim Herbstfest

Freiwillige von Gruner + Jahr spendeten Zeit und Materialien für kreative und sportliche Aktionen

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Künstlergruppe mit Handicap von fördern und wohnen verschönert Wartehäuschen mit Grundschulkindern

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Logo Hamburg wird inklusiv

Von September bis Dezember ist „Zeit für Inklusion“. fördern und wohnen ist mit dabei.

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Klienten und Mitarbeitende arbeiten mit Ton

Neben fachlichem Austausch zeigten Klientinnen und Klienten mit Handicap praxis-nah wie sie arbeiten und produzieren

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Wettbewerb „Stadtradeln“: Team von fördern und wohnen radelt 3.000 Kilometer

Mitarbeitende aus Farmsen beteiligten sich an bundesweiter Aktion für mehr Spaß am Radfahren und aktiven Klimaschutz

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Freiwillige bauen Gerüst auf

Das Begegnungshaus ist schon in der Bauphase ein Ort des Miteinanders. Es liegt im Quartier Ohlendiekshöhe in Poppenbüttel. Dort bauen Freiwillige das Haus selbst aus.

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Modenschau

Freiwillige für die Nähwerkstatt in der Unterkunft Am Gleisdreieck von fördern und wohnen gesucht

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Pik As - Übernachtungsstätte für Obdachlose

Das Pik As ist Deutschlands älteste Obdachlosenunterkunft – und die größte Hamburgs. Die städtische Notübernachtungsstätte entstand 1913 und unterstand einst der Polizei-Behörde.

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Geschäftsführung, Staatsrätin Lotzkatz, Bürgermeister Tschentscher und Soziologe El-Mafalani

Das städtische Sozialunternehmen fördern und wohnen (f & w) hat gestern 400-jähriges Jubiläum gefeiert. Zwar wurde f & w erst 2007 gegründet, doch seine Geschichte reicht bis 1619 zurück.

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Graffiti-Workshop

Dank engagiertem Einsatz: erst weiße, dann bunte Wände in der Wohnunterkunft Heinrich-Hertz-Straße

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1850 wird in Barmbek das Werk- und Armenhaus errichtet. Der Name sorgt nur bedingt für Veränderung im Umgang mit den sogenannten „Insassen“.

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Verwaltung Sozialtherapeutisches Zentrum Sachsenwaldau

Das Grundstück, auf dem im 13. Jahrhundert ein Kloster stand, ist seit 1949 in städtischem Besitz: der Wandel vom Heinrich-Eisenbarth-Heim zum Sozialtherapeutischen Zentrum.

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Luftaufnahme Erstaufnahme Schnackenburgallee

Von 300 auf 2.400 Plätze in nur 3 Jahren: Keine andere Unterkunft in Hamburg wuchs während der "Flüchtlingskrise" so rasant wie die Erstaufnahme Schnackenburgallee.

Für Medien

Sprechen Sie uns an

Die Pressestelle von f & w beantwortet gerne Ihre Fragen zum Unternehmen und zu den einzelnen Einrichtungen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Foto-, Film- und Tonaufnahmen sind nach Absprache möglich. Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen so genau wie möglich mit.

Aufnahmen:

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Gut zu wissen

  • Für Foto-, Film- und Tonaufnahmen auf Grundstücken und in Gebäuden von f & w brauchen Sie in jedem Fall unsere Genehmigung.
  • Wir geben keine Auskünfte zu einzelnen Personen, die in unseren Einrichtungen leben. Denn wir nehmen unsere Pflicht zum Sozialdatenschutz sehr ernst.

Häufige Fragen

Wie viele Personen wohnen am Standort xy?

Aktuelle Angaben zu allen Standorten finden Sie in der Standortliste.

Wie setzt sich die Bewohnerschaft zusammen?

In der Regel leben an einem Standort 60 % Familien und 40 % Einzelpersonen. f & w mischt die Bewohnerschaft grundsätzlich nach Herkunftsländern. Separate Standorte für ein bestimmtes Herkunftsland wären integrationsfeindlich.

Wo finde ich Infos zu neuen Standorten, Eröffnungsterminen usw.?

Informationen zur Flüchtlingsunterbringung in Hamburg finden Sie auf hamburg.de.

Susanne Schwendtke, Pressesprecherin
Heidenkampsweg 98
20097 Hamburg
040 428 35 33 45
040 428 35 35 84